Sammlung Daimler
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Daimler Contemporary       
20. Juni – 21. September 2008

 

 

 

 

Private / Corporate V
Ein Dialog der Sammlungen Lafrenz, Hamburg, und Daimler

     
   

 

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John Mc Cracken
Mandrake, 1989

 

 

Vorankündigung

›Private/Corporate V‹ ist der fünfte Teil einer 2002 initiierten Serie von Ausstellungen, in denen sich die Daimler Kunst Sammlung einmal jährlich im Dialog mit internationalen Privatsammlungen präsentiert.

In Zusammenarbeit mit der Hamburger Sammlung Lafrenz, deren Schwerpunkt auf abstrakten Tendenzen wie Minimal und Concept Art liegt, werden die Werke von rund 20 Künstlerinnen und Künstlern aus dem Zeitraum von 1960 bis heute gezeigt.

Die rund 60 Bilder, Objekte, Skulpturen, Zeichnungen und Videoarbeiten bilden einen Dialog zwischen amerikanischer Minimal Art und Beispielen eines deutschen Minimalismus.

Aus der Sammlung Lafrenz:
Josef Albers (D), Carl Andre (USA), Alan Charlton (UK), Johannes Esper (D), Frank Gerritz (D), Liam Gillick (GB), Donald Judd (USA), Sol LeWitt (USA), Brice Marden (USA), John McCracken (USA), David Novros (USA), Blinky Palermo (D), Robert Ryman (USA).

Aus der Daimler Kunst Sammlung:
Hanne Darboven (D), Liam Gillick (GB), Hermann Glöckner (D), Sol LeWitt (USA), Jonathan Monk (GB), David Novros (USA), Charlotte Posenenske (D), Peter Roehr (D), Tom Sachs (USA), Eckhard Schene (D), Katja Strunz (D), Franz Erhard Walther (D).

Einführung

 

Die Ausstellungsreihe Private/Corporate

Die Kooperationen seit 2002 gingen jeweils mit Fokussierungen einher, die charakteristisch für die eingeladenen Privatsammler wie auch für die Entwicklung der Daimler Kunst Sammlung waren: konzeptuelle Tendenzen und internationale zeitgenössische Positionen reduzierter Kunst (Dialog mit Paul Maenz, Berlin, 2002), Minimal und Postminimal Art (Dialog mit Ileana Sonnabend, New York, 2003) deutsche Positionen im Grenzbereich von Abstraktion, Figuration und Minimalismus (Dialog mit Heliod Spiekermann, Düsseldorf, 2005).
Die wohl größte Herausforderung für die Daimler Kunst Sammlung war die Zusammenarbeit mit Anupam Poddar 2007, einer der wichtigsten Sammlerpersönlichkeiten Indiens, wobei die Einsicht in die spezifische ›Sprache‹ indischer Kunst den Mut zur Erprobung möglicher Nachbarschaften von Narration und Reduktion gegeben hat.

     

 

 

 

 
           
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